
KI, die ankommt.
Mitarbeiter, die mitziehen.
Für Unternehmen, die mehr wollen als Piloten und Folien.
Begeisterung wecken, Mitarbeiter befähigen.
Bis aus Lizenzen echte Wirkung wird.
Warum jetzt?
Jeder Monat ohne Adoption kostet Sie Geld — Lizenzen, die bereits laufen, ohne Return. Und der Wettbewerb wartet nicht: Unternehmen, die Adoption heute treiben, bauen einen Vorsprung, der sich schwer aufholen lässt. Das Problem ist nicht die KI. Sondern wie lange Sie noch warten.
01
Verschenktes Potential
Sie bezahlen bereits für die Lizenzen. Copilot, ChatGPT, Automatisierungstools — der Einkauf hat stattgefunden. Der ROI entsteht erst, wenn Mitarbeiter die Tools tatsächlich nutzen. Jeder Monat ohne Adoption ist bares Geld, das Sie bereits ausgegeben haben.
02
Falsches Tool, fehlende Adoption
Wer mit dem falschen Tool startet, kämpft doppelt: gegen die Technologie und gegen die Skepsis der Mitarbeiter. Der Schaden ist nicht nur die Lizenz — sondern das Vertrauen, das danach fehlt.
03
Adoption ist nachhaltiger Wettbewerbsvorteil
Das Tool kann jeder kaufen. Was nicht kopierbar ist: ein Team, das KI besser nutzt als der Wettbewerb. Adoption ist der Unterschied zwischen einer teuren Lizenz und einem echten Vorsprung.
Angebot
Adoption hat drei Hebel: die richtige Strategie, befähigte Mitarbeiter und eine Kultur, die KI trägt. wirkt.ai liefert auf allen drei.
Orientierung
Welche Tools passen — und welche nicht. Analyse Ihrer Prozesse, Identifikation der Use Cases mit dem größten Hebel. Ohne Hersteller-Interessen, ohne Strategiepapier, das in der Schublade landet.
Befähigung
Schulungen und klare Regeln sind die Pflicht. Der wirkt.ai Helpdesk ist die Kür: wenn ein Mitarbeiter feststeckt, hat er innerhalb eines Tages einen KI-Experten an der Seite.
Kultur
Nachhaltige Adoption entsteht nicht durch ein Training. Sie entsteht, wenn KI von oben vorgelebt, intern kommuniziert und von Mitarbeitern selbst weitergetragen wird.
Leistungen im Überblick:
Management Workshops
Orientierungs-Workshops mit Ihrem Management-Team. Ergebnis: Top 3–5 Hebel mit grober Kosten/Nutzen-Bewertung.
Schulungen
Es gibt unzählige Trainings am Markt — wirkt.ai hilft bei der Auswahl der passenden Anbieter und Formate. Spezifische Themen werden auch selbst übernommen.
Kommunikation
Use-Case-Sharing, Ambassador-Programm, Feature-Updates — KI bleibt sichtbar im Alltag und positiv besetzt.
KI Audit
Übersicht des aktuellen Stands Ihres Unternehmens im Vergleich mit ähnlichen Firmen. Empfehlung von Quick-Wins und mittelfristigen Projekten.
Richtlinien / Compliance
Klarheit durch Richtlinien zur KI-Nutzung, EU AI Act, Datenschutz. Compliance passend zu Ihrem Risikoappetit.
Führungskräfte-Coachings
1:1-Coaching für Geschäftsführung und Führungskräfte. Damit KI von oben sichtbar gelebt wird — als stärkstes Adoption-Signal an die Belegschaft.
Toolauswahl
Aktueller Überblick über verfügbare Tools, ihre Stärken und Schwächen — für die richtige Auswahl und Implementierung.
wirkt.ai Helpdesk
Pay-per-use Support für KI-Fragen im Arbeitsalltag. Innerhalb eines Tages ein KI-Experte für genau das Tool.
Team Workshops
Deep-Dive mit dem Team aus einem Bereich. Ergebnis: 2–3 konkrete Use Cases — und Motivation durch direkte Beteiligung.
(Fractional) CAIO
Verantwortung für die KI-Transformation als Chief AI Officer. Bespielt alle Hebel, Orientierung, Befähigung und Kultur. Setzt Prioritäten und treibt die Umsetzung. Bis KI in der Linie verankert ist.
In welcher Situation sind Sie?
Noch am Anfang
Sie sehen viele KI-Lösungen und fragen sich, was für Ihr Unternehmen sinnvoll ist?
Vorschlag: Ein Orientierungs-Workshop oder KI-Audit — Top 3–5 Hebel und Quick-Wins, klar priorisiert.
Nicht sicher, ob richtige Tools
Copilot ist ausgerollt, vielleicht noch ein, zwei andere Tools. Aber: Leisten die Tools, was Sie versprechen? Oder zahlen Sie Lizenzen für etwas, das niemand braucht?
Vorschlag: Tool-Review und Use-Case-Schärfung. Behalten was funktioniert, ersetzen was nicht passt, ergänzen was fehlt.
Richtige Tools, niedrige Adoption
Tools sind ausgewählt, Schulungen haben stattgefunden, die Strategie steht. Trotzdem nutzen es nur die üblichen Verdächtigen. Die Mehrheit macht halbherzig mit oder bleibt außen vor.
Vorschlag: Hilfe im Alltag, nicht das nächste Training. Mit dem wirkt.ai Helpdesk holen sich Mitarbeiter gezielt KI-Experten dazu, wenn sie feststecken. Begleitend: Ambassador-Programm und Führungskräfte-Coaching.
Und so sehen die nächsten Schritte aus:
1
Erstgespräch
Wir klären gemeinsam, wo Sie stehen, geben eine ehrliche Ersteinschätzung und besprechen den richtigen nächsten Schritt.
2
Orientierung & Tools
Management-Workshop oder KI-Audit: Hebel identifizieren, Tool-Landschaft klären, Prioritäten setzen.
3
Befähigung & Adoption
Schulungen, wirkt.ai Helpdesk, Ambassador-Programm, Führungskräfte-Coaching — bis KI im Alltag ankommt und bleibt.
Warum wirkt.ai?
Die meisten KI-Berater wissen, wie man KI plant. Richard Seitz weiß, wie man KI in einer ganzen Organisation zum Laufen bringt — weil er genau das schon erreicht hat.
Gründer

Richard Seitz hat KI nicht beraten — er hat sie verantwortet. Als SVP Data & AI bei ProSiebenSat.1 hat er eine unternehmensweite KI-Transformation geführt, die nicht mit einer Strategie endete, sondern mit Adoption in der Breite. Nicht als Berater. Als Verantwortlicher und Treiber.
Grundsätze
Adoption ist Chefsache
KI-Transformation gelingt nicht aus der zweiten Reihe. Wenn Geschäftsführung und Führungskräfte KI nicht selbst sichtbar nutzen, wird auch in den Teams nichts ankommen. Vorbildwirkung schlägt jedes Memo.
Mitarbeiter sind die Lösung, nicht das Problem
Der Reflex bei stockender Adoption ist oft: noch ein Training, noch eine Richtlinie, noch ein Verbot. Adoption entsteht, wenn Mitarbeiter Zeit, Räume und Vertrauen bekommen, KI selbst auszuprobieren — und Erfolge geteilt werden.
Tools sind Mittel, nicht Zweck
Der teuerste Lizenzvertrag ist wertlos, wenn niemand das Tool nutzt. Tool-Auswahl folgt dem Use Case, nicht dem Hersteller-Vertrieb. Lieber drei eingeführte Werkzeuge als zehn ausgerollte.
“KI scheitert nicht an der Technik, sondern an der Adoption – das Muster ist überall gleich.”
— Richard Seitz, Gründer wirkt.ai
Interesse geweckt? Lassen Sie uns loslegen.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir gemeinsam, wo bei Ihnen Adoption stockt — und welcher Schritt als nächstes den größten Hebel hat.
Termin vereinbaren
Buchen Sie direkt einen Slot mit unserem Gründer Richard Seitz
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Schreiben Sie uns eine Email – Antwort innerhalb von 24h
KI wirkt erst, wenn alle mitziehen. Fangen Sie an.
wirkt.ai Helpdesk — Experts on Demand
Wenn ein Mitarbeiter bei einer konkreten KI-Frage feststeckt, holt er sich innerhalb eines Tages einen KI-Experten für genau das Tool, mit dem er arbeitet.
Wie ein IT-Helpdesk — nur mit KI-Experten.
Wie es funktioniert
- Sessions zwischen 30 und 90 Minuten — Experte zeigt, erklärt, lässt machen
- Bei besonders schwierigen Fragen kann der Experte nach Freigabe Zeit für Recherche aufwenden — Umsetzung bleibt beim Mitarbeiter
- Experten-Pool nach Tool: Claude, ChatGPT, Copilot, n8n, Notion AI, und weitere
- Folge-Sessions möglich, jede einzeln gebucht
- Eskalations-Themen werden gesammelt und zurückgespielt
Typische Themen
- Prompts und Workflows für konkrete Aufgaben
- Aufbau eigener Agenten und Automationen
- Kostenoptimierung — Agenten und API-Kosten im Griff
- Tool-Auswahl und -Kombination
Pay-per-use
Kein Abo, kein automatisches Nachladen. Bezahlt wird, was genutzt wird — nichts darüber hinaus.
Was nicht im Produkt ist
Keine Umsetzung im Auftrag, keine Rechtsberatung, keine Strategie-Beratung. Wenn etwas zu groß für eine Session wird, kommt das als Hinweis zurück — mit Vorschlag für den nächsten Schritt.
Häufige Fragen
„Wir haben Microsoft- und OpenAI-Support — reicht das nicht?”
Vendor-Support löst technische Probleme: Lizenz, Anmeldung, Bugs. Was er nicht löst: Wie nutze ich das in meinem Job? Wie kombiniere ich zwei Tools sinnvoll? Wie baue ich einen Workflow? Das ist Anwendungs-Coaching — und genau das fehlt im Standard-Vendor-Support.
„Wir haben ein Ambassador-Programm — brauchen wir den Helpdesk dann überhaupt?”
Ambassadors sind starke Multiplikatoren für die Breite — sie machen KI sichtbar, geben Anstoß, helfen bei Standard-Fragen. Wo sie an Grenzen stoßen: Tool-Tiefe (eigene Agenten, n8n-Workflows, Kostenoptimierung), Verfügbarkeit zur richtigen Zeit, und der eigene Hauptjob, der parallel läuft. Der Helpdesk ergänzt das Ambassador-Programm — er ersetzt es nicht.
„Was sieht der Experte von unseren Daten?”
In der Session sieht der Experte, was der Mitarbeiter teilt — wie bei jedem IT-Helpdesk. Experten arbeiten technisch über kontrollierten Gastzugang in der wirkt.ai-Infrastruktur, nicht auf eigenen Systemen. AVV und TOMs werden Vertragsbestandteil, alle Sub-Auftragsverarbeiter sind gelistet.
„Brauchen wir den Helpdesk dauerhaft?”
Pay-per-use macht die Frage einfach: Wenn weniger gebraucht wird, wird weniger gebucht. Erfahrungsgemäß sinkt das Volumen für Standard-Fragen über die Zeit — gleichzeitig kommen neue Themen dazu (neue Tools, eigene Agenten, Kostenoptimierung). Der Helpdesk wächst und schrumpft mit dem Bedarf.